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Bürgersteig in Wallensteinstraße wird für Radfahrer freigegeben

Ehdrntlang der S-Bahn-Strecke zwischen  Karlshorst und der Innenstadt liegt die Wallensteinstraße, die von vielen Radfahrern täglich genutzt wird. Da das grobe Kopfsteinpflaster für das Fahrrad ein potentielles Sicherheitsrisiko darstellt, nutzen viele Radfahrer daher den schmalen Gehweg. In der Vergangenheit hat das Ordnungsamt dies häufig zum Anlass genommen, Verwarnungen an die Radfahrer auszusprechen.

Nach einem Vor-Ort-Termin Anfang August haben das Straßen- und Grünflächenamt des Bezirksamtes Lichtenberg und die Straßenverkehrsbehörde entschieden, den Bürgersteig der Wallensteinstraße in Karlshorst in Zukunft für Radfahrer freizugeben. Dabei sollen die Gehwege im gepflasterten Bereich der Fahrbahn zwischen der Ilsestr. und Neuer Feldweg beidseitig für Radfahrer freigegeben werden. Das Bezirksamt prüft darüber hinaus weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Radverkehrssituation in der Wallensteinstraße. Weiterlesen

Premiere: Das KIEZ-JOURNAL

20150722 Kiezjournal CoverMit dem KIEZ-JOURNAL möchte ich Sie regelmäßig über meine Arbeit im Abgeordnetenhaus, vor Ort im Wahlkreis und über aktuelle Themen in Karlshorst, Friedrichsfelde Süd und der Rummelsburger Bucht informieren.

In der ersten Ausgabe geht es u.a. um die steigende Zahl an Fahrraddiebstählen und Einbrüchen in Lichtenberg, die Lärmprobleme mit der Strandbar Rummelsburg sowie die Vergrößerung und Sanierung des Spielplatzes in der Rummelsburger Bucht. Darüber hinaus gibt es verschiedene Veranstaltungshinweise für den Wahlkreis.

Das KIEZ Journal Q3/2015 wird an alle Haushalte im Wahlkreis verteilt, kann online heruntergeladen werden und liegt im Bürgerbüro in der Dönhoffstraße 36 aus. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen!

Bahnhofshalle Ende März wieder offen?

Seit dem tragischen Unfall auf der Baustelle der neuen Eisenbahnbrücke in Karlshorst am 12.10.2013 ist die Eingangshalle des Bahnhofs gesperrt. Seit fast vier Monaten befindet sich das außer Kontrolle geratene Brückenelement unverändert in Schieflage in der Halle. Der Bahnhof ist seitdem nur noch über den östlichen, nicht barrierefreien Eingang zu erreichen.

Unabhängig von der Betroffenheit um die traurigen Umstände und dem Mitgefühl für die Angehörigen der Verunglückten fragen sich viele Karlshorster, wie es mit der Baustelle weitergeht. Seit Mitte Oktober können z. B. Rollstuhlfahrer Karlshorst nicht mehr mit der S-Bahn erreichen und verlassen, da ein Tragen des Rollstuhls in der Regel nicht möglich ist. Auch für Familien mit Kinderwagen oder Fahrradkindersitzen, für Senioren und andere Menschen mit eingeschränkter Mobilität ist die derzeitige Situation ein echtes, tägliches Problem.

Aus diesem Grund fragte ich nach, wann das Brückenelement wieder aus der Bahnhofshalle entfernt wird. Erst dann kann die Bahnhofshalle und damit der einzige Aufzug wieder genutzt werden. Weiterlesen

Ampelanlage an der Waldowallee endlich fertiggestellt

Was lange währt, wird gut – dieses Motto würde zu mancher Baustelle passen. Seit Freitag ist nach fast anderthalb Jahren Bauzeit endlich die Ampelanlage Treskowallee, Ecke Waldowallee in Betrieb. Ich hatte mehrfach in der BVV nachgehakt, warum die Bauarbeiten immer noch nicht abgeschlossen waren und welche Maßnahmen das Bezirksamt ergriffen hätte, um den zügigen Abschluss durch die verantwortlichen und beteiligten Bauträger zu unterstützen.

Über lange Zeit ruhten die Bauarbeiten gänzlich, da sich die beteiligten Stellen über die endgültige Verkehrsführung nicht einigen konnten. Im Ergebnis war diese Kreuzung mehr als ein Jahr lang ein Nadelöhr, an dem es aufgrund der Einspurigkeit zu Staus kam. In den letzten Monaten war nun bereits Zweispurigkeit hergestellt, aber die Ampelanlage noch nicht in Betrieb genommen worden.

Eine weitere gute Nachricht gibt es wenige hundert Meter weiter nördlich. Hier wurden die Bauarbeiten für Fußweg und Parktaschen entlang der Straße am Tierpark zwischen den beiden Tierpark-Eingängen beendet. Damit ist die gesamte Straße bis zum Bahnhof Karlshorst wieder vierspurig befahrbar.

Initiative für zweite Fahrbahn unter Karlshorster Eisenbahnbrücke

Die Fertigstellung der Karlshorster Eisenbahnbrücke durch die Deutsche Bahn erfolgte im Oktober 2013. Aufgrund der bekannten Verzögerungen bei der Planung der beteiligten Träger BVG und Berliner Wasserbetriebe ist jedoch die Anlage der endgültigen Fahrbahn, des Gehweges und des Radweges in absehbarer Zeit nicht zu erwarten. Die Deutsche Bahn hat vor kurzem einen provisorischen Fußweg auf der westlichen Seite der Brücke angelegt, um Anwohnern den Weg zwischen südlichem und nördlichem Karlshorst zu erleichtern.

Allerdings bliebe mit dem derzeitigen Zustand die westliche Hälfte der neuen Brücke über einem Zeitraum von voraussichtlich mehreren Jahren für den Straßenverkehr nicht nutzbar. Die mit  dem Neubau angestrebte verkehrsentlastende Wirkung käme auf lange Zeit nicht zum Tragen. Aus diesem Grund habe ich einen Antrag in die Bezirksverordnetenversammlung eingebracht, unter der westlichen Hälfte der neuen Karlshorster Eisenbahnbrücke mit Mitteln des Senates oder bezirklichen Mitteln eine provisorische zweite Fahrbahn anzulegen. Weiterlesen

Baustelle Treskowallee – Waldowallee

Die Baustelle an der Treskowallee, Ecke Waldowallee feierte schon vor einigen Monaten ihren einjährigen Geburtstag. Über lange Zeit ruhten die Bauarbeiten gänzlich, Bauarbeiter waren wochenlang nicht oder nur in geringer Zahl auf der Baustelle zu sehen. Allerdings wurde im Zusammenhang mit der notwendigen Einhaltung von Terminen anderer Träger, z. B. dem Abschluss der parallel laufenden Straßenbahnarbeiten und der damit notwendigen Freigabe einer Fahrbahn, sogar an Sonnabenden gearbeitet. Eine koordinierte und zügige Durchführung des Gesamtprojektes ist nicht zu erkennen. Im Ergebnis ist diese Stelle seit mehr als einem Jahr ein Nadelöhr, an dem sich fast täglich Staus bilden. Daher habe ich beim Bezirksamt Lichtenberg nachgefragt, warum die Bauarbeiten nach mehr als einem Jahr immer noch nicht abgeschlossen sind.  Weiterlesen

Kiezspaziergang durch Karlshorst

Bei bestem Wetter trafen sich am Sonntag interessierte Karlshorsterinnen und Karlshorster zu einem Kiezspaziergang durch das Ortsteilzentrum gemeinsam mit unserem Bundestagskandidaten und Fraktionsvorsitzenden Erik Gührs. Begleitet wurde die Gruppe durch den Bezirksbürgermeister Andreas Geisel und den Abgeordneten und Kreisvorsitzenden Ole Kreins. Während des Spaziergangs besichtigten wir viele Stellen, an denen die Früchte der kommunalpolitischen Arbeit der SPD der letzten Jahre schon sichtbar geworden sind. So werden nicht nur zahlreiche neue Wohnungen gebaut, auch die soziale Infrastruktur wie die Versorgung mit Kitaplätzen hat sich deutlich verbessert. Mit dem Kulturhaus, dessen Fassaden gerade von dem international renommierten Lichtenberger Künstler Christian Awe neu gestaltet wurden, und seinem anspruchsvollen künstlerischen Programm hat der Ortsteil weiter an Attraktivität gewonnen. Nun gilt es, weiteren Herausforderungen wie der Verkehrssituation im Ortsteilzentrum zu begegnen. Auch in den kommenden Jahren wird sich die SPD für die Karlshorster Bürger und ihre Belange engagieren.

Kiezspaziergang durch das Ortsteilzentrum Karlshorst

Liebe Karlshorster,

ich möchte Sie herzlich zu unserem Kiezspaziergang durch das Ortsteilzentrum Karlshorst einladen. Am Sonntag, 8. September 2013 werden wir von 10-12 Uhr gemeinsam mit unserem Bundestagskandidaten und Lichtenberger Fraktionsvorsitzenden Erik Gührs, dem Bezirksbürgermeister Andreas Geisel und dem Abgeordneten Ole Kreins einige Orte besuchen, an denen in den letzten Monaten Neues entstanden ist oder auch noch Herausforderungen zu meistern sind. Sie haben die Möglichkeit, Informationen zum Stand zahlreicher Projekte und Vorhaben aus dem Abgeordnetenhaus, der BVV und dem Bezirksamt aus erster Hand zu erhalten.

Inhaltliche Schwerpunkte des Spaziergangs werden sein:

  • Wohnungsneubau und Mieten
  • Verkehrssituation
  • Kulturhaus
  • Bebauung des Theaterplatzes
  • Trabrennbahn
  • Kitas und Schulen

Treffpunkt ist der S-Bahnhof Karlshorst, gegenüber von der Havannabar. Ich freue mich auf Ihre Teilnahme!

Verkehrsberuhigung im Karlshorster Zentrum: Versenkpoller wieder in Betrieb nehmen!

Vielen Karlshorstern ist die Situation bekannt: Der in der Ehrenfelsstraße auf Höhe des Stadtplatzes installierte Versenkpoller soll eigentlich den zentralen städtischen Raum unseres Stadtteils vom Durchgangsverkehr befreien und damit Anwohner entlasten. Auch die vielen Kinder, die in der hellen Jahreszeit auf dem Platz spielen, sollen vor den Gefahren des Autoverkehrs geschützt werden. Lediglich Fahrzeuge der BVG, der Feuerwehr und andere Notfallfahrzeuge haben die Möglichkeit, den Poller zu bewegen und direkt in die Ehrenfelsstraße zu fahren.

Leider ist der Versenkpoller seit Ende Juni 2012 stillgelegt, da es immer wieder zu Beschädigungen durch Autofahrer gekommen war. Von insgesamt 8 Reparaturen des Pollers seit Installation waren 5 auf Schäden durch Verkehrsunfälle mit Fahrerflucht zurückzuführen. Seit der Stilllegung hat jedoch der Durchgangsverkehr erheblich zugenommen, und die Geschwindigkeiten haben sich deutlich erhöht. Aus diesem Grund habe ich mich in der BVV dafür eingesetzt, den Poller wieder in Betrieb zu nehmen und zusätzlich eine Lösung zu finden, um Autofahrer noch deutlicher auf den Poller hinzuweisen, z.B.  durch breitflächige Schraffierung der Zone hinter dem Poller (in Fahrtrichtung Treskowallee). Dies würde die Sicherheit der querenden Fußgänger erhöhen und zusätzlich das Falschparken vor dem Poller minimieren. An dieser Stelle kommt es oft zu Schwierigkeiten, da der ausfahrende Bus behindert wird. Weiterlesen

Linksabbiegeverbot Treskowallee-Dönhoffstraße

Seit einigen Monaten bemühe ich mich um eine Lösung für die Verkehrssituation an der Treskowallee auf Höhe der Dönhoffstraße. Hier biegen zahlreiche Autofahrer trotz des bestehenden Verbotes von der Treskowallee nach links in die Dönhoffstraße ein und gefährden damit querende Fußgänger und Radfahrer, aber auch Autos, die aus der Dönhoffstraße kommen.

Nachdem die Polizei bereits auf meine Fragen antwortete und die Wiedereinrichtung einer Einbahnstraße in der Dönhoffstraße vorschlug, was ich im Sinne des Karlshorster Zentrums für einen ungeeigneten Vorschlag halte, erhielt ich nun ein Schreiben der Verkehrslenkung Berlin (VLB), in dem die von mir aufgezeigte Problematik nach Besichtigung vor Ort bestätigt wird.

Die Verkehrslenkung wird nun die Markierung einer einseitigen Fahrbahnbegrenzung nach Zeichen 296 StVO anordnen. Dabei handelt es sich um eine doppelte Linie, die für die Abbieger aus der Dönhoffstraße gestrichelt, aber auf der Seite der östlichen Fahrbahn der Treskowallee durchgezogen ist. Außerdem werden südlich der Ampel je zwei Richtungspfeile geradeaus aufgetragen. Mit beiden Maßnahmen soll das Abbiegeverbot noch deutlicher visualisiert und die Hemmschwelle für das illegale Abbiegen erhöht werden.