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Wieder ein Schritt weiter beim Sportplatz Karlshorst

So sieht das Gelände aus, auf dem wahrscheinlich der neue Karlshorster Sportplatz errichtet werden wird. Eine frisch geräumte Brache. Dank eines städtebaulichen Vertrages mit Vattenfall steht das Gelände nach der Beräumung nun für den dringend benötigten bezirklichen Sportplatz zur Verfügung.

Dass die Zählgemeinschaft aus SPD, CDU und den Grünen diesen Sportplatz nun in die bezirkliche Investitionsplanung übernehmen will, freut mich sehr. Damit ist es eines der ersten Themen des aktualisierten Zählgemeinschaftsvertrages, die konkret umgesetzt werden. Mein kontinuierliches Werben für das Thema ist insbesondere bei meinen Fraktionskollegen in der SPD auf offene Ohren gestoßen. Als der entsprechende Antrag für die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) formuliert war, sind die Zählgemeinschaftspartner mitgezogen.

Gemeinsam wollen wir das Vorhaben nun direkt über die Investitionsplanung des Bezirkes realisieren. Auch in der Bezirkspolitik führen bekanntlich viele Wege zum Ziel. Im Ergebnis haben die sportbegeisterten Karlshorsterinnen und Karlhorster künftig kürzere Wege zu ihrem Sport. Für viele Menschen wird die Nutzung eines Sportplatzes durch die neu gewonnene Nähe überhaupt erst möglich.

Damit biegt nun ein Vorhaben in die Zielgerade ein, das schon eine lange Geschichte hinter sich hat. Weiterlesen

SPD, CDU und Bündnis 90/Die Grünen fordern Sportplatz in Karlshorst

Die Lichtenberger Fraktionen von SPD, CDU und Grünen setzen sich gemeinsam dafür ein, dass Karlshorst endlich einen Sportplatz erhält und dieser in die bezirkliche Investitionsplanung 2015 bis 2019 aufgenommen wird. Einen dementsprechenden Antrag hatte ich vor meinem Wechsel in das Abgeordnetenhaus über die Lichtenberger SPD-Fraktion eingebracht. Die anderen Fraktionen der Zählgemeinschaft treten als Mitantragsteller auf.

Bereits seit 2004 fordert die Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg, dass ein Sportplatz in Karlshort Karlshorst als Ersatz für die Anlage in der Zwieseler Straße errichtet wird. In dem Ortsteil mit derzeit fast 25.000 Einwohnern gibt es seit Mitte der 90er Jahre keinen Sportplatz, auf dem Fußball, Leichtathletik und andere Sportarten betrieben werden können. Weiterlesen

Diskussion um Sporthalle des Coppi-Gymnasiums

In ihrer Oktober-Sitzung hat die BVV Lichtenberg sich mit den Planungen für den Neubau der Sporthalle des Coppi-Gymnasiums beschäftigt. Seit Anfang des Jahres hatte ich regelmäßig mündlich wie schriftlich nachgefragt und, nachdem keine konkreten Planungen vorgelegt wurden, im Mai den Antrag gestellt, der BVV einen schriftlichen Zeit- und Maßnahmenplan vorzulegen. Auf Grundlage dieses Beschlusses war es nun, mehr als 15 Monate nach dem Brand, an der Zeit, endlich über die Planungen zu sprechen.

Nun hatte der zuständige Stadtrat Dr. Prüfer (Die LINKE) in einer Pressemitteilung verlauten lassen, dass bereits im März ein solcher Plan vorgelegen hätte. Das brachte mich zu der Frage, warum er dann der BVV trotz aller Bemühungen der SPD-Fraktion und meinerseits nicht vorgelegt wurde. Wenn der Zeitplan tatsächlich bereits im März bekannt war, warum wurde er trotz aller Nachfragen und entgegen eines Mehrheitsbeschlusses der BVV 5 Monate lang vorenthalten? Diese Fragen führten zu einer erhitzten Debatte. Weiterlesen

Planungs- und Bauzeit für Coppi-Sporthalle verkürzen!

Gemeinsam mit der Lichtenberger SPD-Fraktion fordere ich das Bezirksamt auf, die Planungs- und Bauzeit für den Neubau der Sporthalle des Coppi-Gymnasiums deutlich zu verkürzen. Nach einem von mir initiierten Antrag der SPD legte das Bezirksamt im August einen Zeitplan für die Planungs- und Bauabläufe vor. Danach wird der Ersatzbau für die im Juli 2013 abgebrannte Sporthalle voraussichtlich im Juni 2017 eröffnet. Die Vorlage wird im Oktober durch die BVV behandelt.

Es ist bedauerlich, dass diese Planung trotz intensiver, monatelanger Bemühungen der SPD-Fraktion und meinerseits erst mehr als ein Jahr nach dem Brand vorgelegt wird. Die Planung ist fachlich solide, bietet aber noch deutlich Potential für Verkürzungen und Parallelisierungen von Abläufen. Es ist den Schülern und Lehrern des Coppi-Gymnasiums nicht zumutbar, vier Jahre auf den Bau einer neuen Sporthalle zu warten! Zudem sollte der Bau einer Standard-Sporthalle, wie sie zu hunderten in Deutschland existiert, ein nicht übermäßig komplexes Vorhaben sein.

Die SPD-Fraktion fordert daher das Bezirksamt auf, die Planungs- und Bauabläufe so zu koordinieren, dass durch Parallelisierung und Verkürzung von Verfahrensschritten eine Übergabe der Sporthalle noch 2016 möglich ist. Die Errichtung von Schulergänzungsbauten an drei Standorten in Lichtenberg, davon zwei in Karlshorst, zeigt, dass ähnliche Bauvorhaben in weitaus kürzerer Zeit realisiert werden konnten. Die Projektzeit betrug hier einschließlich Planung und Bau lediglich 15 Monate.

Zeit- und Maßnahmenplan für den Wiederaufbau der Coppi-Sporthalle vorlegen!

In der gestrigen Sitzung hat die BVV Lichtenberg durch Beschluss eines von mir initiierten Antrags der SPD-Fraktion das Bezirksamt aufgefordert, bis zum 31.07.2014 eine schriftliche Zeit- und Maßnahmenplanung für den Neubau der Sporthalle des Coppi-Gymnasiums vorzulegen und zu erläutern, wie der Ablauf so weit wie möglich verkürzt werden kann. Hintergrund: Der zuständige Stadtrat Andreas Prüfer (Linke) teilte auf meine Nachfrage am 20. März mit, dass sich der Bau bis zum Jahr 2017 hinziehen könne. Eine Nachricht, die auf großen Unmut in der Schule stieß. Die SPD-Fraktion verlangte daher gestern Aufklärung, wieso es vier Jahre braucht, um eine neue Turnhalle zu errichten. Dazu meine Rede in der BVV:

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Kiezspaziergang durch Friedrichsfelde Süd

Gestern begrüßten Dr. Sylvia-Yvonne Kaufmann, Präsidentin des Europäischen Parlaments a. D.  und Spitzendkandidatin der SPD Berlin für die Europawahlen 2014, Kerstin Beurich, Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur, Soziales und Sport, und ich ca. 30 Gäste zum Kiezspaziergang in Friedrichsfelde Süd.

Nach einer ausführlichen Vorstellung der Entwicklung des Schulstandorts in der Dolgenseestraße 60, wo noch 2014 eine neue Schule ans Netz genommen werden soll, diskutierten wir mit den Gästen über die Zukunft des Dolgenseecenters und der Jugendfreizeiteinrichtung „Betonoase“.

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Trotz Brand Sportunterricht in Karlshorst langfristig sichern

Am 03. Juli 2013 ist die Turnhalle des Karlshorster Coppi-Gymnasiums abgebrannt. Im kommenden Schuljahr muss der Sportunterricht daher in anderen Sportstätten in der Umgebung stattfinden. Die SPD-Fraktion setzt sich für eine langfristige Sicherung des Sportunterrichtes und für den Bau einer neuen Turnhalle ein.

Obwohl die Feuerwehr schnell vor Ort war, ist der gestern entstandene Brandschaden so groß, dass die Turnhalle nicht mehr für den Sportunterricht genutzt werden kann. Die Brandursache ist noch unklar; Brandstiftung kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Personen wurden während des Feuers zum Glück nicht verletzt. Das Lichtenberger Schulamt sucht derzeit nach Ersatzstandorten für das kommende Schuljahr, um den Sportunterricht abzusichern. Der weitere Unterricht ist nicht betroffen, das Feuer ging nicht auf das Schulgebäude über.

Die SPD-Fraktion fordert einen Neubau der Turnhalle. Nach Auffassung der SPD-Fraktion soll die neue Turnhalle, die steigenden Schülerzahlen in Karlshorst berücksichtigen, um so den Sportunterricht nicht nur im Coppi-Gymnasium abzusichern. Durch die steigende Attraktivität Lichtenbergs ziehen immer mehr junge Familien in den Bezirk. Das spiegelt sich auch in steigenden Schülerzahlen wieder. Daher sollen auch umliegende Schulen die neue Turnhalle nutzen können.

„Wichtig ist, dass wir im nächsten Schuljahr eine Zwischenlösung für die Durchführung des Sportunterrichtes finden und jetzt anfangen eine langfristige Lösung für Karlshorst zu finden: Eine neue Turnhalle, die die Bevölkerungsentwicklung vor Ort berücksichtigt“, so Erik Gührs, Vorsitzender der SPD-Fraktion. Dazu sollen die 650.000 € aus der Bauunterhaltung genutzt werden, die ohnehin für die Instandsetzung der abgebrannten Turnhalle vorgesehen waren und der Erlös aus der Feuerversicherung des Bezirksamtes.

Run for Help in Friedrichsfelde

Am heutigen Kindertag habe ich am Run for Help teilgenommen, den die Alexander-Puschkin-Schule jedes Jahr im Stadion Friedrichsfelde veranstaltet. Die Schule hat seit 20 Jahren im Rahmen der Kommunalpartnerschaft zwischen dem 5. Stadtbezirk von Maputo und Berlin-Lichtenberg eine Partnerschaft mit der Escola Primaria de Bogamoyo in Maputo, Mosambik. Für jede gelaufene Runde wird gespendet, die Erlöse gehen nach Afrika. Mit dabei waren unter anderem auch der Lichtenberger Bürgermeister Andreas Geisel und der Vorsitzende der Lichtenberger SPD-Fraktion Erik Gührs.

Zukunft des Pferdesportparks Karlshorst

Heute fand im Albers Racing Club ein Workshop zur Zukunft des Pferdesportparks und der Trabrennbahn Karlshorst statt. Im Rahmen des vom Bezirk Lichtenberg initiierten EU-Projekts „Entwicklung des Standorts Pferdesportpark Karlshorst als Bestandteil des Volksparks Wuhlheide“ diskutierten das Projektteam, Vertreter des Bezirksamtes und der lokalen Parteien sowie interessierte Bürger über die Zukunft der Anlage. Die SPD war vertreten durch Birgit Monteiro, MdA, und mich. Der Workshop wurde moderiert von Projektleiter Thomas Hartl vom F.U.N. Projektteam Karlshorst.

Das Spektrum der Ideen reichte vom Ausbau der individuellen Reitsportangebote über die Einrichtung einer Kita bis hin zur dezentralen Energieerzeugung über Biomasse, die auf dem Gelände anfällt. Die Vorschläge werden nun auf Machbarkeit geprüft und sollen dann in das Konzept einfließen.

Direktkandidaten im Coppi-Gymnasium

Heute trafen zum dritten Mal die Direktkandidaten für das Berliner Abgeordnetenhaus im Wahlkreis Lichtenberg 6 aufeinander. Das Coppi-Gymnasium hatte uns eingeladen, über Bildung, Mieten, Soziales, Wirtschaft, Sport, Jugend und andere Themen zu diskutieren. Die ca. 80 Schülerinnen und Schüler hatten sich sehr gut vorbereitet und fühlten den Kandidaten „auf den Zahn“. Mit dabei war ein Team von TV Berlin.

Für mich war die Veranstaltung eine besondere Freude, denn ich hatte diese Schule von 1987 bis 1998 besucht.