Positive Entwicklung im Kulturhaus Karlshorst

Wie weiter mit dem mit dem Kulturhaus Karlshorst? Darüber hat die SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg unter der Moderation des Fraktionsvorsitzenden Erik Gührs mit interessierten Bürgern gestern auf einer öffentlichen Fraktionssitzung im Kulturhaus an der Treskowallee diskutiert. Die Diskussion machte deutlich, dass das Kulturhaus Lichtenberg auf dem besten Weg ist, sich zu einer hochwertigen kulturellen Einrichtung zu entwickeln.

Als Gesprächspartner standen die Lichtenberger Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Soziales, Kerstin Beurich, der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Kultur des Bürgervereins Karlshorst, Dr. Klaus Borde, der Vorsitzende des Kulturausschusses der Lichtenberger Bezirksverordnetenversammlung, Manfred Becker und der Künstler Christian Awe Rede und Antwort in der bis auf den letzten Platz gefüllten Galerie. Nach kurzen Statements der Podiumsgäste, in denen noch einmal Resümee über die Entstehungsgeschichte des neuen Hauses gezogen wurde, ging es während der Diskussion vor allem um die Weiterentwicklung dieser im Bezirk und in Berlin einmaligen Stätte.

Ein künstlerisches Konzept, das die Vielfalt der Kunst sicherstellt und allen Altersgruppen gerecht wird, ist heute fester Bestandteil der Arbeit. Ob Puppenspiel für Kinder, Jazz, Klassik oder Literaturveranstaltungen – vieles wird im neuen Kulturhaus geboten. Begleitet wird die Arbeit von einem Kulturhausbeirat, dem Vertreter der Bürger, von öffentlichen Einrichtungen und Künstler angehören. Bis Juni wird Christian Awe seine Arbeiten zur Gestaltung der Außenfassade abschließen, so dass das Kulturhaus endlich als solches zu erkennen ist. In der Diskussion mit den Bürgern wurden viele Anregungen für das Kulturprogramm, künstlerische Gestaltung und eine bessere Außendarstellung gegeben, die die Politik aufnehmen möchte. (Quelle: SPD-Fraktion Lichtenberg)

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