Ehrung für Engagement in der Notunterkunft Karlshorst

Preisverleihung durch Michael Müller (Reg. BM) und Birgit Monteiro (Bez. BM Lichtenberg) v.l.n.r.

Rundgang durch die NUK Karlshorst mit Ingo Büchner-Fenner (DRK), Jens-Uwe Retter (DRK) und Michael Müller (Reg. BM) v.l.n.r.

Im Rahmen eines Besuches des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller und der Lichtenberger Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro in der Notunterkunft Karlshorst habe ich mich gestern über die Arbeit des DRK-Kreisverbands Müggelspree in der Notunterkunft informiert.

Der Rundgang mit einer Vielzahl von Pressevertretern und anderen Interessierten fand anlässlich der Verleihung des Sonderpreises des Bezirks Lichtenberg für herausragendes Engagement in der Flüchtlingsarbeit statt. Die drei Preisträger waren der DRK-Kreisverband Müggelspree, die Evangelische Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde Lichtenberg und die Initiative „Lichtenberg hilft“. Die Preisträger wurden in einer Laudatio durch die Bezirksbürgermeisterin und den Regierenden Bürgermeister geehrt, musikalisch begleitet von Schülern aus dem Coppi Gymnasium in Karlshorst. Die Preisträger stehen stellvertretend für die vielen hundert Karlshorsterinnen und Karlshorster, die sich in der Notunterkunft als freiwillige Helfer engagieren oder Geld oder Sachleistungen spenden.

Rundgang durch die NUK Karlshorst mit Ingo Büchner-Fenner (DRK), Jens-Uwe Retter (DRK) und Michael Müller (Reg. BM) v.l.n.r.
Preisverleihung durch Michael Müller (Reg. BM) und Birgit Monteiro (Bez. BM Lichtenberg) v.l.n.r.

Diese Beteiligung ist Ausdruck einer neuen, gelebten Willkommenskultur in unserem Land, auf die wir stolz sein können. Auch in Zukunft werden wir auf ehrenamtliche Unterstützung in der Flüchtlingsarbeit angewiesen sein. Deshalb freue ich mich über dieses kleine Symbol der Wertschätzung für die geleistete Arbeit.

In den letzten Wochen war ich regelmäßig in der Notunterkunft, um mich an der ehrenamtlichen Arbeit zu beteiligen. Erst am letzten Samstag haben wir auf dem Traberwegfest Spenden für die Notunterkunft gesammelt. Auch in den kommenden Wochen werde ich weiterhin regelmäßig vor Ort sein.

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