Startschuss für mein neues Bürgerbüro

Bei der Eröffnung meines Bürgerbüros in der Dönhoffstr. 36a hatte ich gestern ein volles Haus. Gefreut habe ich mich dabei nicht nur über die Teilnahme des Senators für Stadtentwicklung und Umwelt Andreas Geisel, der Lichtenberger Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro und meiner Kolleginnen und Kollegen aus dem Abgeordnetenhaus. Auch die  vielen Glückwünsche, Geschenke und Anregungen der rund 60 Gäste aus Nachbarschaft, Landes- und Bezirkspolitik sind eine weitere Motivation für meine Arbeit im Abgeordnetenhaus und vor Ort im Wahlkreis.

Mit der Eröffnung werden auch einige Digitaldrucke des Karlshorster Künstlers Dennis Meier zum ersten Mal in der Öffentlichkeit gezeigt. Die sieben abstrakten Grafiken des UDK-Absolventen und Walter Stöhrer Preisträgers für Grafik können während der Öffnungszeiten des Büros besichtigt werden. Ein besonderer Dank auch dem Team von Oliver Schirmer vom Dampf und Zucker für das hervorragende Catering. Weiterlesen

(M)ein Büro für Ihre Anliegen

150408 Foto Pressemitteilung Bürgerbüro_online

Nach einem längeren Umbau ist es nun endlich soweit: Am 29. April um 17 Uhr werde ich in der Dönhoffstr. 36a mein neues Bürgerbüro eröffnen! Es soll eine Anlauf- und Beratungsstelle für die Anliegen und Sorgen aller Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Unternehmen aus Karlshorst, Friedrichsfelde und der Rummelsburger Bucht sein.

Das Büro wird von Montag bis Mittwoch von 10 bis 17 Uhr und Donnerstag von 14 bis 18 Uhr für Besucherinnen und Besucher geöffnet sein. Interessierten stehe ich jeden zweiten Donnerstag um 16 Uhr in einer Sprechstunde zur Verfügung. Darüber hinaus werden auch Bezirksverordnete der SPD dort regelmäßig Sprechstunden anbieten. Weiterlesen

Der Tierpark: Ein Juwel für die ganze Stadt

Schloss Friedrichsfelde

Vor kurzem besuchte ich Thomas Ziolko, den Vorsitzenden der Gemeinschaft der Förderer von Tierpark Berlin und Zoologischem Garten Berlin e. V. In unserem Gespräch tauschten wir uns zur aktuellen Situation und Szenarien für eine zukünftige Weiterentwicklung des Tierparks aus.

Berlin ist die Hauptstadt der zoologischen Gärten. An keinem anderen Ort in Europa finden sich so viele Tiere in Zoos wie in unserer Stadt – mit einem Tierbestand von mehr als 27.000 Tieren ist Berlin auf Augenhöhe mit Metropolen wie New York oder San Diego. Etwas ganz Besonderes ist aber, dass sich in unserer Stadt zwei Einrichtungen mit jeweils eigener Tradition auf einzigartige Weise ergänzen. Auf der einen Seite der Zoologische Garten in Charlottenburg als ältester deutscher Zoo, auf der anderen Seite der Tierpark in Friedrichsfelde als größter Landschaftstiergarten Europas, den viele Menschen im Ostteil der Stadt noch aus eigenem Erleben mit den Jahren des Aufbaus nach dem zweiten Weltkrieg verbinden.

Eine wachsende Metropole im Herzen Europas mit zwei international renommierten zoologischen Einrichtungen, jede mit ihrer eigenen Tradition – dazu hat sich die SPD-Fraktion klar bekannt.

Dennoch befinden sich beide Einrichtungen in einer sehr unterschiedlichen strategischen und wirtschaftlichen Lage. Weiterlesen

Coppi-Gymnasium und Grzimek-Grundschule bekommen Geld zur Sanierung ihrer Toiletten.

Bild: Angela Monika Arnold, CC BY 3.0

Bild: Angela Monika Arnold, CC BY 3.0

Das Hans-und-Hilde-Coppi-Gymnasium bekommt 500.000 Euro für die Sanierung der sanitären Anlagen. Weitere 100.000 Euro gehen an die Bernhard-Grzimek-Grundschule. Dies gab die zuständige Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft vor einigen Tagen bekannt. Mit dem Geld kann das Hans-und-Hilde-Coppi-Gymnasium noch in diesem Jahr mit der Sanierung ihrer Sanitäranlagen beginnen, während die Bernhard-Grzimek-Grundschule das Geld zunächst für die vorbereitende Planung investiert.

Die Mittel kommen aus dem so genannten Schulanlagensanierungsprogramm. Schwerpunkt dieses Programms ist die Sanierung von Sanitäranlagen, undichten Dächern, maroden Fenstern und Fassaden, verschlissenen Bodenbelägen usw. Welche Maßnahmen realisiert werden, entscheidet zu 70 % der jeweilige Bezirk durch eine eigene Prioritätensetzung, die sich an der Entwicklung der Schülerzahlen orientieren muss. 30 % der Investitionen werden durch Schwerpunktsetzung der Senatsverwaltung nach übergreifenden Kriterien (z. B. besondere inhaltliche Programmziele, soziale Stadt, energetische Sanierung) festgelegt.

In Lichtenberg erhalten außerdem die Schule im Ostseekarree und die Grundschule am Wäldchen Mittel aus dem Programm. Insgesamt fließen so dieses Jahr über eine Million Euro aus dem Topf des Berliner Senates in die Sanierung der Sanitäranlagen dieser vier Lichtenberger Schulen.

Die komplette Liste mit allen geförderten Schulen inkl. Fördersumme können Sie hier herunterladen.

Neuer Bahnhofseingang auf der Westseite

Am 27. Februar wurde der seit Langem gewünschte Westeingang des Bahnhofes Karlshorst still und leise für die Fahrgäste freigegeben. Nun muss man nicht mehr länger die Ampelanlage an der Treskowallee überqueren, um den Bahnsteig zu erreichen. Durch die Geländer an der Fahrbahn und die Ampelanlage war dies insbesondere für die Anwohnerinnen und Anwohner aus Richtung Dönhoff- und Wandlitzstraße mit einem vor allem zeitlich großen Umweg verbunden. Nicht selten konnte man an der roten Fußgängerampel seinen verpassten Zug beim Losfahren beobachten.

Mit der Eröffnung des Westeinganges einhergehend wurde auch ein neuer provisorischer Fuß- und Radweg unter der neuen Karlshorster Brücke hindurch eröffnet. Der neue Weg ist nicht nur deutlich breiter und bietet einen direkten Zugang zum neuen Bahnhofseingang. Als Fußgänger hat man unter der Brücke nun auch mehr Abstand zu den durchfahrenden Autos und LKWs. Ich hatte die Einrichtung des Weges schon 2014 mit einer Initiative in der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenbergs angeregt, nun wurde das umgesetzt.

Weitere Bilder können Sie hier finden:
http://www.bahnbilder.de/album/die-neue-fussgaengerbruecke-am-bahnhof-karlshorst-427.html

Wieder ein Schritt weiter beim Sportplatz Karlshorst

So sieht das Gelände aus, auf dem wahrscheinlich der neue Karlshorster Sportplatz errichtet werden wird. Eine frisch geräumte Brache. Dank eines städtebaulichen Vertrages mit Vattenfall steht das Gelände nach der Beräumung nun für den dringend benötigten bezirklichen Sportplatz zur Verfügung.

Dass die Zählgemeinschaft aus SPD, CDU und den Grünen diesen Sportplatz nun in die bezirkliche Investitionsplanung übernehmen will, freut mich sehr. Damit ist es eines der ersten Themen des aktualisierten Zählgemeinschaftsvertrages, die konkret umgesetzt werden. Mein kontinuierliches Werben für das Thema ist insbesondere bei meinen Fraktionskollegen in der SPD auf offene Ohren gestoßen. Als der entsprechende Antrag für die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) formuliert war, sind die Zählgemeinschaftspartner mitgezogen.

Gemeinsam wollen wir das Vorhaben nun direkt über die Investitionsplanung des Bezirkes realisieren. Auch in der Bezirkspolitik führen bekanntlich viele Wege zum Ziel. Im Ergebnis haben die sportbegeisterten Karlshorsterinnen und Karlhorster künftig kürzere Wege zu ihrem Sport. Für viele Menschen wird die Nutzung eines Sportplatzes durch die neu gewonnene Nähe überhaupt erst möglich.

Damit biegt nun ein Vorhaben in die Zielgerade ein, das schon eine lange Geschichte hinter sich hat. Weiterlesen

Aktiv gegen Lärm von der „Strandbar Rummelsburg“

Tiefe Bässe hört man besonders weit.

Die Strandbar Rummelsburg ist im Sommer ein attraktiver Party-Ort, an dem viele gerne feiern. Doch was die Party der Einen ist, ist der Lärm der Anderen. Die Anwohner im südlichen Lichtenberg und angrenzend in Treptow-Köpenick und Friedrichshain leiden seit einigen Jahren in den Sommermonaten unter dem Lärm, der von sonntäglichen Open-Air-Veranstaltungen der Strandbar Rummelsburg verursacht wird. Betroffen sind die Waldsiedlung und das Prinzenviertel in Karlshorst, die Gartensiedlung Wilhelmstrand, weitere Teile von Oberschöneweide, die Halbinsel Stralau sowie in Baumschulenweg und am Plänterwald rund um die Neue Krugallee.

So fanden an 7 von 13 Sonntagen im Sommer 2014 von 12-22 Uhr Open-Air-Veranstaltungen statt. Besonders ab 14 Uhr wurden diese sehr laut. Obwohl sich die Lärmemissionen noch unterhalb der zulässigen Grenzwerte bewegen, ist die Belastung der Anwohner aufgrund der durchdringenden Techno-Bässe sehr hoch.

Auf ihrer Sitzung am Donnerstag, den 19. Februar, hat die Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg (BVV) deshalb das Bezirksamt beauftragt, mit den zuständigen Stellen und weiteren geeigneten Ansprechpartnern über die Verringerung der Belastung Lichtenberger Bürgerinnen und Bürger durch Lärm von der Strandbar Rummelsburg zu verhandeln. Ziel ist es, die Lärmemissionen ab der Saison 2015 deutlich zu verringern. Den entsprechenden Antrag hatte ich noch als Bezirksverordneter im Oktober 2014 über die SPD-Fraktion in die BVV eingebracht.

Die Anwohner leiden sehr Weiterlesen

SPD, CDU und Bündnis 90/Die Grünen fordern Sportplatz in Karlshorst

Die Lichtenberger Fraktionen von SPD, CDU und Grünen setzen sich gemeinsam dafür ein, dass Karlshorst endlich einen Sportplatz erhält und dieser in die bezirkliche Investitionsplanung 2015 bis 2019 aufgenommen wird. Einen dementsprechenden Antrag hatte ich vor meinem Wechsel in das Abgeordnetenhaus über die Lichtenberger SPD-Fraktion eingebracht. Die anderen Fraktionen der Zählgemeinschaft treten als Mitantragsteller auf.

Bereits seit 2004 fordert die Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg, dass ein Sportplatz in Karlshort Karlshorst als Ersatz für die Anlage in der Zwieseler Straße errichtet wird. In dem Ortsteil mit derzeit fast 25.000 Einwohnern gibt es seit Mitte der 90er Jahre keinen Sportplatz, auf dem Fußball, Leichtathletik und andere Sportarten betrieben werden können. Weiterlesen

Wohnungsbau auf Rekordniveau – Schulstandort im Süden Karlshorsts schon jetzt planen!

Als die SPD 2011 das Amt des Bezirksbürgermeisters in Lichtenberg übernahm und gemeinsam mit den Partnern der Zählgemeinschaft eine stabile Mehrheit bildete, setzte sie sich das Ziel, den Wohnungsbau im Bezirk anzukurbeln. Jahr für Jahr stieg seitdem die Zahl der neu genehmigten Wohneinheiten – im letzten Jahr auf den Rekordwert von 2.223. Dies ist die höchste Zahl in der seit der Fusion der damaligen Bezirke Lichtenberg und Hohenschönhausen geführten Statistik. Insgesamt wurden damit in der aktuellen Wahlperiode mehr als 5.000 Wohnungen gebaut bzw. befinden sich bereits im Bau.

Dazu beigetragen hat nicht zuletzt das vom bisherigen Lichtenberger Bürgermeister Andreas Geisel (SPD) ins Leben gerufene Bündnis für Wohnen, in dem sich Bezirk und Wohnungswirtschaft verpflichten, gemeinsam Maßnahmen zur Intensivierung der Neubauaktivitäten zu ergreifen.

Sichtbar ist das auch im Süden des Bezirkes mit großen Projekten wie die Treskowhöfe und die Gartenstadt Karlshorst mit jeweils mehreren hundert Wohneinheiten. In Zukunft stehen weitere große Vorhaben wie die Neuentwicklung des Gebietes rund um den Hönower Wiesenweg in Karlshorst West im Rahmen des Bebauungsplanes 11-47b an.

Allerdings bringt diese positive Entwicklung auch zusätzlichen Bedarf an sozialer Infrastruktur mit sich. So fehlt in Karlshorst noch ein neuer öffentlicher Schulstandort südlich der S-Bahnlinie. Weiterlesen

Architektenentwurf für die Sporthalle des Coppi-Gymnasiums ausgewählt

Der von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt durchgeführte europaweite Architektenwettbewerb für den Neubau der Sporthalle des Hans und Hilde Coppi-Gymnasiums ist entschieden.

Die bisherige Sporthalle aus dem Jahre 1937 wurde 2013 durch einen Brand vollständig zerstört. Aus diesem Grund sollte in dem Wettbewerbsverfahren eine neue Sporthalle konzipiert werden. Der Neubau umfasst inklusive der zugehörigen Nebenräume eine Nutzfläche von ca. 1.350 m². Die Fläche der Sporthalle wird sich im Vergleich zur alten Halle verdreifachen und sowohl für den Schul- als auch den Vereinssport zur Verfügung stehen. In Karlshorst werden derzeit dringend Hallenflächen benötigt. Weiterlesen