Einladung zum „Zukunftsdialog Rummelsburger Bucht“

DSC01292_edit_online_anschnittAn meinem zweiten Stadtteiltag am 19. November stehen Friedrichsfelde und die Rummelsburger Bucht im Mittelpunkt. Um 18 Uhr werde ich im „Alten Lazarett“ den Zukunftsidalog „Rummelsburger Bucht“ moderieren. Auf dem Podium werden der Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Andreas Geisel, sowie ein Vertreter des „Kiezbeirates Rummelsburg“ über die Entwicklungen rund um die Rummelsburger Bucht diskutieren. Ich freue mich, dass ich Senator Geisel für dieses Gespräch gewinnen konnte, um sich über die aktuellen Projekte und Entwicklungen an der Bucht auszutauschen. Nach der Diskussion werden Bürger die Gelegenheit haben, ihre Fragen an die Diskussionsteilnehmer zu richten.

Im Rahmen meines Stadtteiltages werde ich auch viele andere Institutionen besuchen, dazu u.a. den Coworking-Space „Heikonaut“, die Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung „Betonoase“ und das Sewan-Kaufhaus. Begleitet werde ich bei den Terminen u.a. vom Fraktionsvorsitzenden der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Raed Saleh, sowie der Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen, Dilek Kolat.

Den Flyer für den Stadtteiltag inkl. Programm und Adressen gibt es hier zum Download.

Ehrung für Engagement in der Notunterkunft Karlshorst

Preisverleihung durch Michael Müller (Reg. BM) und Birgit Monteiro (Bez. BM Lichtenberg) v.l.n.r.

Rundgang durch die NUK Karlshorst mit Ingo Büchner-Fenner (DRK), Jens-Uwe Retter (DRK) und Michael Müller (Reg. BM) v.l.n.r.

Im Rahmen eines Besuches des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller und der Lichtenberger Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro in der Notunterkunft Karlshorst habe ich mich gestern über die Arbeit des DRK-Kreisverbands Müggelspree in der Notunterkunft informiert.

Der Rundgang mit einer Vielzahl von Pressevertretern und anderen Interessierten fand anlässlich der Verleihung des Sonderpreises des Bezirks Lichtenberg für herausragendes Engagement in der Flüchtlingsarbeit statt. Die drei Preisträger waren der DRK-Kreisverband Müggelspree, die Evangelische Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde Lichtenberg und die Initiative „Lichtenberg hilft“. Die Preisträger wurden in einer Laudatio durch die Bezirksbürgermeisterin und den Regierenden Bürgermeister geehrt, musikalisch begleitet von Schülern aus dem Coppi Gymnasium in Karlshorst. Die Preisträger stehen stellvertretend für die vielen hundert Karlshorsterinnen und Karlshorster, die sich in der Notunterkunft als freiwillige Helfer engagieren oder Geld oder Sachleistungen spenden. Weiterlesen

Bürgersteig in Wallensteinstraße wird für Radfahrer freigegeben

Ehdrntlang der S-Bahn-Strecke zwischen  Karlshorst und der Innenstadt liegt die Wallensteinstraße, die von vielen Radfahrern täglich genutzt wird. Da das grobe Kopfsteinpflaster für das Fahrrad ein potentielles Sicherheitsrisiko darstellt, nutzen viele Radfahrer daher den schmalen Gehweg. In der Vergangenheit hat das Ordnungsamt dies häufig zum Anlass genommen, Verwarnungen an die Radfahrer auszusprechen.

Nach einem Vor-Ort-Termin Anfang August haben das Straßen- und Grünflächenamt des Bezirksamtes Lichtenberg und die Straßenverkehrsbehörde entschieden, den Bürgersteig der Wallensteinstraße in Karlshorst in Zukunft für Radfahrer freizugeben. Dabei sollen die Gehwege im gepflasterten Bereich der Fahrbahn zwischen der Ilsestr. und Neuer Feldweg beidseitig für Radfahrer freigegeben werden. Das Bezirksamt prüft darüber hinaus weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Radverkehrssituation in der Wallensteinstraße. Weiterlesen

Premiere: Das KIEZ-JOURNAL

20150722 Kiezjournal CoverMit dem KIEZ-JOURNAL möchte ich Sie regelmäßig über meine Arbeit im Abgeordnetenhaus, vor Ort im Wahlkreis und über aktuelle Themen in Karlshorst, Friedrichsfelde Süd und der Rummelsburger Bucht informieren.

In der ersten Ausgabe geht es u.a. um die steigende Zahl an Fahrraddiebstählen und Einbrüchen in Lichtenberg, die Lärmprobleme mit der Strandbar Rummelsburg sowie die Vergrößerung und Sanierung des Spielplatzes in der Rummelsburger Bucht. Darüber hinaus gibt es verschiedene Veranstaltungshinweise für den Wahlkreis.

Das KIEZ Journal Q3/2015 wird an alle Haushalte im Wahlkreis verteilt, kann online heruntergeladen werden und liegt im Bürgerbüro in der Dönhoffstraße 36 aus. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen!

Polizei muss Maßnahmen gegen Fahrraddiebstähle ergreifen

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Die Zahl der Einbrüche und Fahrraddiebstähle in Lichtenberg ist deutlich gestiegen. Besorgniserregend sind insbesondere die steigenden Fallzahlen aus dem Süden Lichtenbergs. So wurden 2014 im Vergleich zu 2010 doppelt so viele Einbrüche und Fahrraddiebstähle registriert, und die Diebstähle aus Kfz haben sich um zwanzig Prozent erhöht.

An einigen Orten konzentrieren sich die Delikte besonders stark. Von allen erfassten Einbrüchen in Einfamilienhäusern entfallen allein 75 % der Fälle auf Karlshorst. Hier sehe ich Handlungsbedarf! Um der hohen Zahl an Wohnungs- und Hauseinbrüchen entgegenzuwirken, muss in den betroffenen Gebieten der Funkstreifendienst verstärkt werden. Besonders drängend ist es unter anderem im Carlsgarten in Karlshorst und an der Rummelsburger Bucht. Weiterlesen

Neugeborenen-Starterpaket für Lichtenberger Flüchtlingskinder

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In Deutschland und überall auf der Welt, wo Frieden herrscht, werden Neugeborene von ihren Familien herzlich empfangen und die Eltern mit Fürsorge und Geschenken bedacht. Eltern und Kinder, die auf der Flucht sind, erhalten diese Zuwendung zumeist nicht.

Daher freut es mich, dass ich am Dienstag zusammen mit anderen Mitgliedern der SPD-Lichtenberg ein erstes „Starterpaket“ für ein Neugeborenes in der Erstaufnahmeeinrichtung der AWO in Lichtenberg übergeben konnte. Die Mutter des Kindes kam aus dem vom Krieg gezeichneten Afghanistan nach Deutschland. Von ihrem Mann und ihren zwei anderen Kindern lebt sie derzeit getrennt, da diese sich noch in Griechenland befinden. Unser kleiner Willkommensgruß soll ein Stück Wärme und Vertrautheit vermitteln und das Wort „Willkommenskultur“ mit Leben füllen. Weiterlesen

Ein Mann für den Frieden

FotoDer „Weltfriedenswanderer“ Stefan Horvath hat mich letzten Donnerstag in meiner Bürgersprechstunde überrascht. Mit einem gemeinsamen Foto möchte er auch in Karlshorst für Frieden und Versöhnung in der Welt werben.

In den letzten zwanzig Jahren hat der gebürtige Wiener für seine Mission bereits 50.000 Kilometer zurückgelegt und dabei mehr als 60 Paar Wanderschuhe verschlissen. Überall sucht er gesellschaftliche Akteure vor Ort auf, um auf die Wichtigkeit von Frieden, Zusammenhalt und Versöhnung aufmerksam zu machen. Er besucht Friedensmärsche, nimmt an Menschenketten teil und packt an,wo Schwächere Hilfe benötigen. Nur so ließen sich nach seiner Überzeugung Rechtsradikalismus, Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung bekämpfen.  Ich wünsche Stefan Horvath auf seinem weiteren Weg viel Erfolg und hoffe, dass seine Botschaft für einen friedlichen Umgang miteinander Gehör findet!

Das Prinzenviertel braucht einen Supermarkt!

Eine Demonstration zum Erhalt des Netto-Marktes in der Ehrlichstraße Ende April

Das Prinzenviertel in Karlshorst ist von der Nahversorgung abgeschnitten. Der letzte Supermarkt – der Netto an der Ehrlichstraße – hat am 25. April geschlossen und hinterlässt die 6.000 Einwohner ohne Zugang zu einem Einzelhändler mit den Waren des täglichen Bedarfs. Gerade für Senioren und in der Mobilität eingeschränkte Menschen ist das ein untragbarer Zustand. Das Bezirksamt hat für diese Bürger zusammen mit dem CAP-Markt in der Robert-Siewert-Straße, der Nobis gGmbH und dem Deutschen Roten Kreuz eine Übergangslösung für eine Warenanlieferung finden können. Das ist ein wichtiger Schritt, kann für alle Anwohner aber kein Dauerzustand sein.

Nachdem viele Einzelhandelsketten sich in den letzten Jahren aus ländlichen Gegenden zurückgezogen haben, betrifft diese Entwicklung nun auch größere Städte. Die Betreiber wollen für ihre Märkte größere Flächen in Anspruch nehmen, um ein größeres Sortiment anbieten zu können. Wo dies nicht möglich ist, ziehen sie aus. Dies wird nun auch in Lichtenberg sichtbar. Im Karlshorster Prinzenviertel will der Eigentümer das Gebäude des in die Jahre gekommenen Supermarktes abreißen und hat einen Bauantrag gestellt, der eine Kombination aus Wohnungen mit kleinflächigem Einzelhandel (270qm) vorsieht. Weiterlesen

Schulsporthalle wird mit Landes-Investitionen erneuert

Schulsporthalle der Bernhard-Grzimek-Grundschule

Schulsporthalle der Bernhard-Grzimek-Grundschule

Am 23. April haben wir im Abgeordnetenhaus für ein Sonder-Investitionsprogramm von mehr als 500 Millionen Euro gestimmt. Das Geld steht zur Verfügung, da das Land Berlin 2014 einen Haushaltsüberschuss von fast 900 Mio. Euro erwirtschaften konnte.  Die eine Hälfte ist für die Schuldentilgung vorgesehen, die andere für das „Sondervermögen Infrastruktur der Wachsenden Stadt“ (SIWA) getaufte Investitionspaket.

Durch SIWA werden in ganz Berlin dringliche Infrastrukturmaßnahmen umgesetzt. Dazu zählen u.a. Investitionen in Schulen, Kitas, Polizei, Krankenhäuser und den öffentlichen Nahverkehr. Auch mein Wahlkreis profitiert davon. Durch das von der SPD maßgeblich vorangetriebene Konjunkturpaket II konnte bereits 2009 das Schulgebäude der Bernhard-Grzimek-Grundschule saniert werden. Nun kann mit den neuen Geldern auch die Schulsporthalle für ca. 1,5 Millionen Euro saniert werden. Dazu zählt die Erneuerung der Sanitäranlagen, Innenräume und Fachtechnik sowie der Fassade der Sporthalle. Weiterlesen

Wertvolle Impulse aus Gesprächen am Stadtteiltag

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Im Gespräch mit Wachleiter René Eichler von der Berufsfeuerwehr

Am vorigen Mittwoch habe ich meinen ersten Stadtteiltag als Abgeordneter durchgeführt. Die „Antrittsbesuche“ führten mich zu einigen wichtigen lokalen Akteuren in Karlshorst, darunter die Berufsfeuerwehr, die Albatros gGmbH, das Hans-und-Hilde-Coppi-Gymnasium sowie der Bürgerverein Karlshorst.

Bei der Berufsfeuerwehr habe ich mich bei Wachleiter René Eichler und der Mannschaft über die Feuerwache, die Arbeit der Kollegen und aktuelle Herausforderungen informiert.

Bei der Albatros gGmbH hatte ich in der Tagesstätte Gundelfingerstraße, im Restaurant am gleichen Standort und bei der Zuverdienstwerkstatt in der Dönhoffstraße die Möglichkeit, viel über die unterschiedlichen Betätigungsschwerpunkte dieser Einrichtungen zu erfahren. Bei einem gemeinsamen Frühstück und einer Führung durch die Fahrradwerkstatt erhielt ich einen guten Eindruck von der Arbeit mit den Klienten. Weiterlesen